Benutzer:Käptn Nemo/Money, Money, Money: Unterschied zwischen den Versionen

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== Öffentliche Haushalte ==
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=== Thüringen ===
 
[http://www.thueringen.de/de/tfm/haushalt/plaene/haushalt_2012/ Thüringer Landeshaushalt 2012]<br>
 
[http://www.thueringen.de/de/tfm/haushalt/plaene/haushalt_2012/ Thüringer Landeshaushalt 2012]<br>
 
[http://www.thueringen.de/de/tfm/haushalt/plaene/haushalt_2011/ Thüringer Landeshaushalt 2011]
 
[http://www.thueringen.de/de/tfm/haushalt/plaene/haushalt_2011/ Thüringer Landeshaushalt 2011]
  
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=== Bund ===
 
[http://www.bundesfinanzministerium.de/nn_124500/DE/Wirtschaft__und__Verwaltung/Finanz__und__Wirtschaftspolitik/Bundeshaushalt/Bundeshaushalt__2012/Haushaltsplan-2012,templateId=raw,property=publicationFile.pdf Bundeshaushalt 2012]
 
[http://www.bundesfinanzministerium.de/nn_124500/DE/Wirtschaft__und__Verwaltung/Finanz__und__Wirtschaftspolitik/Bundeshaushalt/Bundeshaushalt__2012/Haushaltsplan-2012,templateId=raw,property=publicationFile.pdf Bundeshaushalt 2012]
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[http://bund.offenerhaushalt.de/?reference_year=2011 Offener Haushalt des Bundes 2011]
  
 
[http://www.bundesfinanzministerium.de/nn_124500/DE/Wirtschaft__und__Verwaltung/Finanz__und__Wirtschaftspolitik/Bundeshaushalt/Bundeshaushalt__2012/20110905-Bundeshaushalt12-Finanzplan,templateId=raw,property=publicationFile.pdf Mittelfristige Finanzplanung des Bundes]
 
[http://www.bundesfinanzministerium.de/nn_124500/DE/Wirtschaft__und__Verwaltung/Finanz__und__Wirtschaftspolitik/Bundeshaushalt/Bundeshaushalt__2012/20110905-Bundeshaushalt12-Finanzplan,templateId=raw,property=publicationFile.pdf Mittelfristige Finanzplanung des Bundes]
  
  
[http://www.zeitbombe-staatsverschuldung.de/ DIE ZEITBOMBE Staatsverschuldung]
 
[http://okfn.de/ Open Knowledge Foundation Deutschland]
 
 
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== Sparen - Ein Fremdwort in der Politik ==
 
== Sparen - Ein Fremdwort in der Politik ==
  
=== Pensions-Lawiene ===
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=== Der Öffentliche Dienst ===
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2006 hatte der Öffentliche Dienst ca 4,58 Mio. Beschäftigte
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davon:
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Arbeitnehmer (Angestellte & Arbeiter) 2,59 Mio.
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Beamte                                1.59 Mio.   
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Richter                                  22.000
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Berufs- oder Zeitsoldaten              184.000
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Schwankungsbreite der monatlichen Bezüge
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Lagen die durchschnittlichen Brutto-Monatsbezüge der Beamten bzw. der Berufs- und Zeitsoldaten des höheren Dienstes bei 4.210 bzw. 4.580 Euro,
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waren die entsprechenden Bezüge der Beschäftigten im einfachen Dienst mit 2.070 bzw. 1.770 Euro deutlich geringer.
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(Statistisches Bundsamt)
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==== Pensions-Lawiene ====
 
Weil der Staat lange Zeit keine Rücklagen gebildet hat, sondern das Geld lieber anderweitig "verplemperte", kommt auf ihn ein Problem zu. Deutschland droht eine '''"Pensionslawine"'''
 
Weil der Staat lange Zeit keine Rücklagen gebildet hat, sondern das Geld lieber anderweitig "verplemperte", kommt auf ihn ein Problem zu. Deutschland droht eine '''"Pensionslawine"'''
  
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Solange keine Rücklagenbildung realisiert wird, bei der jeder Bürger für eine eigene Rente "anspart" (für Beamte der Pensionsrücklagenfond), trifft dieses Problem gleichermaßen auf alle Arbeitnehmer zu. Dies sind die Auswirkungen des Demografischen Wandels auf die allgemeine Rentenversicherung.
 
Solange keine Rücklagenbildung realisiert wird, bei der jeder Bürger für eine eigene Rente "anspart" (für Beamte der Pensionsrücklagenfond), trifft dieses Problem gleichermaßen auf alle Arbeitnehmer zu. Dies sind die Auswirkungen des Demografischen Wandels auf die allgemeine Rentenversicherung.
  
<pre>Rente oder Pension? Wenn von der Altersversorgung gesprochen wird, fallen oft beide Begriffe.  
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[http://wiki.piraten-thueringen.de/Benutzer:Käptn_Nemo/Money,_Money,_Money/Beamten-Bashing Personalkosten der Öffentlichen Verwaltung - Beamten-Bashing]
Die Rente wird dabei an ehemalige Arbeiter und Angestellte von der gesetzlichen Rentenversicherung gezahlt.  
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Pensionen hingegen sind die Altersversorgung für Beamte, Personen des öffentlich-rechtlichen Dienstes, Soldaten, Richter, Pfarrer und Kirchenbeamte.
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Die Pension wird also an ehemalige Beamte und vergleichbare Dienstverhältnisse als Altersversorgung ausgezahlt.
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Damit teilt sich die Rente im öffentlichen Dienst in zwei verschiedene Formen der Altersversorgung: die Pension für Beamte
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und die normale Altersrente für Angestellte des öffentlichen Dienstes.
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Auch wenn Pensionen und Renten beiderseits eine Altersversorgung darstellen, unterscheiden sich die Modelle doch gravierend voneinander.  
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[http://www.zeitbombe-staatsverschuldung.de/ DIE ZEITBOMBE Staatsverschuldung]<br>
In der allgemeinen Diskussion werden Pensionen oft als lukrativere Alterssicherung dargestellt, was aber tatsächlich nicht auf jeden ehemaligen Beamten zutrifft.  
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[http://okfn.de/ Open Knowledge Foundation Deutschland]<br>
Heute arbeiten etwa drei Millionen Arbeiter und Angestellte sowie 1,7 Millionen Beamte im Sektor des öffentlichen Dienstes.
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Die Rente im öffentlichen Dienst von Angestellten und Arbeitern wird durch monatliche Beiträge an die gesetzliche Rentenversicherung eingezahlt.
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Dieses System nennt sich Generationenvertrag und beginnt immer mehr zu kippen. Grund: Immer weniger Arbeiter und Angestellte müssen für immer
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mehr Rentner aufkommen. Das Rentenniveau wird folglich absinken. Pensionäre, die heute eine steuerlich stärkere Belastung erfahren, werden 2040
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mit Altersrentnern gleich gestellt – Rentner müssen also auch mehr Steuern bezahlen.</pre>
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Aktuelle Version vom 4. Mai 2012, 15:24 Uhr

Öffentliche Haushalte

Thüringen

Thüringer Landeshaushalt 2012
Thüringer Landeshaushalt 2011

Bund

Bundeshaushalt 2012

Offener Haushalt des Bundes 2011

Mittelfristige Finanzplanung des Bundes



Sparen - Ein Fremdwort in der Politik

Der Öffentliche Dienst

2006 hatte der Öffentliche Dienst ca 4,58 Mio. Beschäftigte
davon:
Arbeitnehmer (Angestellte & Arbeiter) 2,59 Mio. 
Beamte                                1.59 Mio.    
Richter                                  22.000 
Berufs- oder Zeitsoldaten               184.000

Schwankungsbreite der monatlichen Bezüge

Lagen die durchschnittlichen Brutto-Monatsbezüge der Beamten bzw. der Berufs- und Zeitsoldaten des höheren Dienstes bei 4.210 bzw. 4.580 Euro,
waren die entsprechenden Bezüge der Beschäftigten im einfachen Dienst mit 2.070 bzw. 1.770 Euro deutlich geringer.
(Statistisches Bundsamt)


Pensions-Lawiene

Weil der Staat lange Zeit keine Rücklagen gebildet hat, sondern das Geld lieber anderweitig "verplemperte", kommt auf ihn ein Problem zu. Deutschland droht eine "Pensionslawine"

Nach bisherigem Verständnis sind Versorgungsleistungen für Beamte aus dem laufenden Haushalt des Staates zu zahlen. Dies ergibt sich aus dem Alimentationsprinzip, nach dem der Dienstherr verpflichtet ist, Beamten während des aktiven Dienstes, bei Krankheit und Invalidität sowie nach dem Ausscheiden aus dem aktiven Dienst aus Altersgründen einen der Bedeutung und dem sozialen Status seines Amtes entsprechenden angemessenen Lebensunterhalt zu gewährleisten.

Die Finanzierung der Pensionen der Beamten ist damit in einer dem Umlageverfahren der Gesetzlichen Rentenversicherung entsprechenden Weise geregelt: es gibt keine Rücklagen für später zu zahlende Pensionen. (Wikipedia)

Richtig ist, dass auf Grund des Umlageverfahrens (Eingehende Pensionsrücklagen werden an aktuelle Pensionsberechtigte ausgezahlt) ein Problem entsteht, welches durch die Reduzierung des Beamtenapparates noch verschärft wird. Dadurch stehen dem Pensionsanspruch vieler in den Ruhestand gehender Beamten weniger Einzahlungen für aktive Beamte gegenüber. Dies ist vergleichbar mit den Auswirkungen des Demografischen Wandels auf die allgemeine Rentenversicherung.

Falsch ist, dass es sich dabei um ein Problem handelt, an welchem die Verbeamtung von Mitarbeitern des Öffentlichen Dienstes schuld ist. Solange keine Rücklagenbildung realisiert wird, bei der jeder Bürger für eine eigene Rente "anspart" (für Beamte der Pensionsrücklagenfond), trifft dieses Problem gleichermaßen auf alle Arbeitnehmer zu. Dies sind die Auswirkungen des Demografischen Wandels auf die allgemeine Rentenversicherung.

Personalkosten der Öffentlichen Verwaltung - Beamten-Bashing


DIE ZEITBOMBE Staatsverschuldung
Open Knowledge Foundation Deutschland